Der Porcelaine hat seine Ahnen bei den großen Jagdhunden des Mittelalters. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde er mit dem Somerset Harrier gekreuzt, anschließend kam noch der Grand Gascon Saintongeois hinzu. Die Rasse festigte sich, so dass er ab 1898 auf Ausstellungen gezeigt werden wurde. Der Name soll daher stammen, dass sein Fell wie Porzellan schimmert.
Die Ohren sind sehr groß, lappig und wenn man sie nach vorne legt, reichen sie bis zur Nasenspitze.
Haar: Kurz, fein, dicht und seidig glänzend
Farbe: Sehr weiß mit rundlichen orangefarbenen Flecken.